Otázky při žádání o občanství ve Švýcarsku |

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Otázky při žádání o občanství ve Švýcarsku

Dokázali byste zodpovědět tyto otázky: 

 

 

Frage 1 von 15

 

Warum finden ineiner Demokratie regelmässig Wahlen statt?

 

1.Damit das Interesse für Politik geweckt wird.

2. Damit das Volk die Volksvertretung bestimmen kann.

3. Damit Frauen und Männer gleichmässig vertreten sind.

4. Damit die Armen mehrMacht bekommen.

 

Frage 2 von 15

Wie heisst die Verfassung derschweizerischen Eidgenossenschaft?

 

1. Grundgesetz

2. Verfassungsvertrag

3. Bundesverfassung

4. Bundesbrief

 

Frage 3 von 15

Wie heisst das schweizerischeParlament?

 

1. Abgeordnetenhaus

2. Bundestag

3. Bundesversammlung (National- undStänderat)

4. Delegiertenversammlung

 

Frage 4 von 15

Im Kanton Tessin spricht manRätoromanisch.

 

1. Richtig

2. Falsch

 

Frage 5 von 15

Welches sind Nachbarländer derSchweiz?

 

1. Frankreich, Deutschland, Belgien

2. Italien, Liechtenstein,Grossbritannien

3. Österreich, Italien, Frankreich

 

Frage 6 von 15

In welchen Kantonen wird Französischgesprochen?

 

Solothurn, Glarus, Jura, Baselland

Waadt, Wallis, Tessin, Graubünden

Waadt, Neuenburg, Genf, Jura

 

Frage 7 von 15

Der Bund ist für folgende Aufgabenzuständig:

 

1. Aussenpolitik und Militär

2. Gesundheitswesen und Polizei

3. Wasserversorgung und Kehrichtabfuhr

 

Frage 8 von 15

Welche Behörde macht für die ganzeSchweiz Gesetze und kontrolliert die Verwaltung?

 

1. Bundesrat

2. Bundesgericht

3. National- und Ständerat

 

Frage 9 von 15

Was ist ein Petitionsrecht?

 

1. Kantone, Verbände und Parteien könnenStellung zu einer Vorlage nehmen.

2. Alle erwachsenen Personen haben dasRecht, Petitionen an Behörden zu richten.

3. Es ist das Grundgesetz der Schweiz und setzt denRahmen für alle anderen Gesetze.

 

Frage 10 von 15

Welche Versicherung gehört nicht zurzweiten Säule?

 

1. BVG

2. Alters- undHinterbliebenenversicherung

3. Unfallversicherung

 

Frage 11 von 15

In welchem Wirtschaftszweig nahm dieAnzahl der Beschäftigten seit 1965 ab?

 

1. Berufe im Gastgewerbe

2. Berufe der ökologischenLandwirtschaft

3. Berufe der Maschinenindustrie

 

Frage 12 von 15

Wer ist zuständig für die Regelungder Fest- und Feiertage?

 

1.Bund

2. Kantone

3. Gemeinden

 

Frage 13 von 15

Der Kanton Zürich ist derflächenmässig grösste Kanton der Schweiz.

 

1. Richtig

2. Falsch

 

Frage 14 von 15

Fast 80 Prozent der ZürcherArbeitnehmer arbeiten im Dienstleistungssektor.

 

1. Richtig

2. Falsch

 

Frage 15 von 15

Wie viele Mitglieder hat dasParlament des Kantons Zürich?

 

1. 200

2. 180

3. 246